Luzern gehört zu den schönsten Städten der Welt. Menschen aus aller Welt reisen an, um die Stadt am See zu erleben, und das ist gut so. Pauschal von «Overtourism» zu sprechen, ist eine Verzerrung der Realität.
Umso befremdlicher ist es, wenn ausgerechnet linke Politikerinnen und Politiker den Tourismus als problematisch erachten, wenn sie sich ansonsten sehr offen für Migration und kulturelle Durchmischung einsetzen. Die FDP erinnert daran: Gastfreundschaft ist kein Lippenbekenntnis, sondern eine Haltung. Tausende Mitarbeitende in Hotels, Restaurants und Cafés leben diese Haltung jeden Tag vor.
Infrastruktur statt Abschottung
Wer das Wachstum einer Stadt ernst nimmt, bekämpft nicht die Gäste, sondern baut die nötige Infrastruktur. Die FDP Stadt Luzern fordert deshalb ein entschlossenes Bekenntnis zu visionären Projekten, insbesondere zum Durchgangsbahnhof Luzern (DBL) und dem Bypass. Der Ausbau und die Stärkung des Individualtourismus sind zu befürworten. Dies kann aber nicht pauschal auf Kosten von Gruppenreisen gehen. «Die FDP.Die Liberalen Stadt Luzern distanzieren sich vom SRF-Dokfilm, der zu undifferenziert die Situation vor Ort wiedergibt. Luzern braucht Offenheit, Gastfreundschaft und Investitionen in die Infrastruktur», fasst Präsident Moritz Falck zusammen.
Die FDP setzt auf eine Stadt, die ihre Gäste willkommen heisst und gleichzeitig für ihre Bewohnerinnen und Bewohner funktioniert.